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Aufgeregt warteten die Kinder des Brenzschulchores vor dem Saal der Hammerschmiede auf den Beginn der Aufführung „König Keks“ von Peter Schindler.

Als endlich die Combo der Musikschule Oberkochen- Königsbronn (Andreas Hug) durch die Eingangsouvertüre das Startzeichen gab, konnte die Show beginnen und die Kinder zogen in liebevoll zusammen gestellten Kostümen, wunderbar geschminkt und frisiert auf die passend und ausdrucksvoll gestaltete Bühne.

König Keks (Jonas), der sein Amt an den Thronfolger (Jan) weitergeben wollte, im guten Glauben, dass dieser seine Frau unter den Bewerberinnen (Vanessa, Emma, Ilaria, Xezal, Amy, Beatrice) finden würde. Das konnte nicht gut gehen.

Schon hier setzte die Musik Peter Schindlers auf schöne und passende Stimmungen, die von Chor und Orchester mit Energie und Freude das Publikum einnahmen.

Doch die Gummibärchen, Untertanen des König Keks, hatte noch andere Dinge zu erledigen. Nicht nur, dass Prinz Nougat (Jan) eine Herzhafte liebte, nein, zum Unglück kam die Nachricht in den Palast, dass das Böse Brösel (Emma) eine ganze Gummibärchendivision karamellisiert hatte. Hier halfen die Gelatinos (Kendra und Layla) dem mutigen Prinzen beim Organisieren einer Truppe.

Im Baumkuchenwald, dem Ort, an dem das Böse Brösel wütete, kam alles ganz anderes als geplant: Die Mutigen wurden karamellisiert und nur die verschnupften Gelatinos konnten jetzt bei Baronin Olivia (Juliane), die durch Liebe handeln könnte, Hilfe bekommen.

 

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Doch auch im Land der Herzhaften musste sich Olivia von ihrem Vater (Luis) Heiratskandidaten (Louis, Tristan und Ignaz) vorstellen lassen. Als sie sich offenbarte, Prinz Nougat zu lieben, führte dies zum Eklat, auch bei der Bevölkerung, den Salzstangen. Baron Pfefferkorn setzte Olivia in Einzelhaft. Doch Olivia und die Gelations flüchteten mit dem Plan, das Böse Brösel zu besiegen. Natürlich ging die Geschichte gut aus. Das Böse Brösel wurde besiegt, alle karamellisierten Personen erwachten und es konnte endlich geheiratet werden.

Mit Begeisterung spielten und sangen die Kinder des Brenzschulchores (Ute Kühling) unter der Begleitung der Combo der Musikschule Oberkochen - Königsbronn (Andreas Hug).

Tonmeister Oliver Kniele konnte die Kinderstimmen mit dem Orchester entsprechen aussteuern, so dass alles in ein ausgewogenes Verhältnis gesetzt wurde. 

Am Ende des Abends bedankte sich Konrektorin Barbara König bei allen Beteiligten – besonders bei Oliver Kniele (Ton und Technik), Julia Luft (Regieassistenz), Eltern, Hausmeister, Sekretärinnen, der Gemeinde für die Nutzung der Hammerschmiede und bei Ute Kühling, die dieses Projekt inszeniert und produziert hatte.

Ute Kühling

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