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Dank einer großzügigen Spende der Sparkassen-Bürger-Stiftung konnten am Dienstag, dem 19. Juni 2018 hundert Grundschüler der Georg-Elser-Schule die “Junge Oper“ im Heidenheimer Brenzpark zu einem stark ermäßigten Eintrittspreis besuchen. Zur Aufführung kam Mose‘s Entscheidung - eine Heldengeschichte. Die Schüler waren zuvor im Unterricht von einer Musiktheaterpädagogin in die Handlung eingeführt worden. Aufmerksam verfolgten die Kinder das Geschehen auf der Zeltbühne und sangen begeistert bei der Schlussarie mit, die sie bei der Einführung im Unterricht gelernt hatten. Für alle war es ein außergewöhnliches und bereicherndes Musikerlebnis.

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Nach den Uraufführungen an der Schule Ende Juni trafen sich die beiden Klassen am 5. Juli zur Aufführung im Brenzpark. Dieses zweite Konzert war gleichzeitig der Abschluss des diesjährigen Kooperationsprojektes „Komponieren OH!“
Gemeinsam mit den Klassen 3 und 4 der Grundschule Großkuchen und den Musikern der Cappella Aquileia gestalteten die Klassen B4 und R5ab der Georg- Elser- Schule ein tolles Konzert.
Zur Aufführung kamen die in den letzten Wochen erarbeiteten Klassenkompositionen, unterstützt und verbunden durch die professionellen Musiker mit ihren Instrumenten (Querflöte, Geige, Bratsche, Kontrabass, Trompete, Posaune, Klarinette und Schlagzeug).

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16 motivierte und abenteuerlustige Schülerinnen und Schüler der Georg-Elser-Schule machten sich am Montag, den 04.06.2018 auf den langen Weg in die Schulpartnerstadt Vertou am Rande der Bretagne.
Begleitet wurden sie von der Schulleiterin Karin Waluga und ihrer Französischlehrerin Briska Ehrmann.

Am Bahnhof in Nantes wurden alle von aufgeregten Austauschschülern, Eltern und der dortigen Deutschlehrerin empfangen und tauchten gleich in den französischen Alltag in ihrer Gastfamilie ein.
Einige Austauschüler organisierten am Dienstag für den deutschen Besuch eine Schnitzeljagd durch Vertou. Somit konnten die Schüler den Ort gleich zu Fuß besichtigen und kennenlernen.
Mittwochs ging es - leider bei schlechtem Wetter - in die Hafenstadt Saint-Nazaire und in den Ferienort La Boule. Trotz des schlechten Wetters konnten die Schüler das Meer und eine leckere Kugel Eis genießen.
Am Donnerstag wurden die Schüler von der Schulleiterin des Collège Saint-Blaise, Madame Rumin begrüßt und zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Im Anschluss durften die Schüler in Kleingruppen den französischen Schulalltag erleben und viele Eindrücke sammeln. Beim darauf folgenden Sportnachmittag benötigten die Schüler ihre ganze Energie.
Der letzte gemeinsame Ausflug führte am Freitag nach Nantes. Auch dieser wurde von den Austauschschülern vorbereitet. Zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten hatten sie kleine Vorträge vorbereitet, die sie langsam auf Französisch vorgetragen haben.

Zum krönenden Abschluss des Austausches fand am Freitagabend noch eine Abschlussfeier statt, bei der sowohl getanzt als auch gespielt wurde.
Das Wochenende verbrachten die Schüler in ihren Austauschfamilien, dabei besuchten sie teilweise nochmal das Meer oder das benachbarte Städtchen Clisson mit seiner Burgruine.
Geschafft von der Woche ging es am Montag, den11.06 wieder zurück nach Königsbronn, wobei die Schüler durch das Unwetter noch ein Abenteuer erleben durften. Aufgrund von Unterspülungen des Schienennetzes strandeten die Schüler am Bahnhof Plüderhausen, wurden dort aber bestens versorgt und von einigen Eltern abgeholt und nach Hause gefahren.

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„Befreie dein Handy aus der Schublade und mache es für Gold für Burkina Faso.“
Im Rahmen dieser Aktion sammelten die Schüler der kath. Religionsgruppe der Klassen R 8 alte Handys. Die Aktion lief über den Schnuppertag, den Tag der offenen Tür und der Einweihung unserer neuen Realschule. Die gesammelten Handys wurden vor Beginn der Osterferien an die Sammelstelle des päpstlichen Aktionswerks missio weitergeleitet.
Mit dieser Aktion wird der Missio-Partner, Priester Jacob Lompo, unterstützt, der nahe der illegalen Goldminen eine Schule gebaut hat und versucht, den Familien Möglichkeiten aufzuzeigen, die es ihnen ermöglichen, ihre Kinder in die Schule, statt in die Goldminen zu schicken.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei ALLEN, die unser Aktion unterstützt haben.